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Artikel im Tagungsband der BA-Tagung in Köln 2019

Von der Empfängnis bis zur Geburt – Einsichten aus Epigenetik, Medizin, Embryologie, Psychologie und Bewegungsforschung

Nach einer kurzen Einführung in die Epigenetik werden für folgende fünf Zeitfenster – vor der Konzeption, die Konzeption, die pränatale Entwicklungszeit, die Geburt und die Neugeborenenzeit – Forschungsartikel aus der Epigenetik vorgestellt und ein Überblick über die medizinische Forschung gegeben. Daran schließt sich der dritte Teil an, in dem Sichtweisen aus Embryologie, Psychologie und meinen eigenen Erkenntnissen aus der Bewegungsforschung zusammengefügt werden. Viel Spaß beim Lesen!

Von der Empfängnis bis zur Geburt.pdf

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Bindung mit dem Ungeborenen: Artikel in der DHZ

Das stille Lauschen

 Aktuelle Erkenntnisse aus Biologie, Psychologie und Medizin zeigen, dass sich die pränatale Zeit auf das spätere Leben auswirkt. In der vorgeburtlichen Entwicklung legen die Bindungsgefühle zwischen Eltern und Kind die Grundlage für die Geburt und für die Beziehungsfähigkeit zu sich selbst, zu anderen Menschen und zur Natur im späteren Leben. Wie lässt sich ein Raum schaffen, in dem sich die vorgeburtliche Bindung zwischen Mutter und Baby in Liebe entfalten kann?

Das stille Lauschen – Bindung mit Ungeborenem Teil 1.pdf

Von Herz zu Herz

Aktuelle biologische und psychologische Erkenntnisse über die Vorgänge von der Empfängnis bis zur Geburt zeigen, dass sich die Bindung zwischen Eltern, Geschwistern und ungeborenem Kind bereits während der Schwangerschaft entfaltet. Das Wesentliche dieses Geschehens geht noch weit über die naturwissenschaftlich meßbaren Vorgänge hinaus, und es lässt sich innerhalb der ganzen Familie erleben und spüren, kann die Geburt erleichtern und frühere Wunden heilsam berühren.

Von Herz zu Herz – Bindung mit Ungeborenem Teil 2.pdf

Wie wogende Wellen

Die embryonale Entwicklung erfolgt in dynamischen Bewegungen abwechselnd von außen nach innen und von innen nach außen. Vergleichbare Bewegungen sind auch bei Neugeborenen zu beobachten, und bei Kleinkindern wenn sie sich von ihren Eltern weg und wieder zu ihnen hin bewegen. Befinden sich Menschen im Einklang mit diesem Schwingen, können sie sich von der Erde getragen fühlen wie einst im Mutterleib. Tragen Eltern ihre Kinder auf diese Weise am Körper oder wiegen sich gemeinsam in den Einklang, so können beglückende Bindungserlebnisse für beide geschehen

Wie wogende Wellen.pdf

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Übereinstimmung und Neugier als Voraussetzung der Entwicklung: Bewegungsorganisation von Neugeborenen in Autonomie und Verbindung 2010

Wachstumsbewegungen des Embryos sind gekennzeichnet von Phasen, in denen sich der Mensch ‚zusammenzieht’ und solchen in denen er sich ‚ausdehnt’. Diese Bewegungsformen können mit dem Bedürfnis nach Autonomisierung bzw. Kontakt und Verbindung assoziiert werden, die auf psychologischer Ebene bis ins Erwachsenenalter reichen. Die Dynamik dieser Grundbewegungsimpulse kann in spontanmotorischen Bewegungen von Neugeborenen als Selbstorganisationsprozesse wieder erkannt werden, wenn Kinder in Resonanz mit ihnen sind. Während Resonanz zwischen innerer und äußerer Dynamik zu positiven Übereinstimmungserfahrungen und einer gesunden Dynamik von Neugier und Integration sowie eines positiven Selbst- und Sozialbewußtseins führt, ruft Dissonanz eine gestörte sensomotorische Entwicklung und darauf aufbauenden affektiv-kognitiven Schemata hervor.

Keywords: Embryonalentwicklung, Spontanmotorik, Übereinstimmungserfahrung, Neugier, Autonomie und Verbindung

Übereinstimmung und Neugier in Bewegung und Emotion 2010.pdf

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Rosa oder Blau – Geschlechtskonstruktion in der frühkindlichen Entwicklung

in: Das Geschlecht in der Biologie – Einladung zu einem Perspektivwechsel

http://www.nomos-shop.de/14164

Das Geschlecht in der Biologie.pdf


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